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Lachsalven auf dem CENTRE COURT


Finaltag bei den GERRY WEBER OPEN. Doch das Ergebnis beim ersten Spiel des Tages hätte niemanden weniger interessieren können. (Foto: pmk)
54. Das ist nicht etwa die Zahl der geschlagenen Asse. Nein, es war das Durchschnittsalter der Akteure des Showmachtes. Bevor es noch mal richtig Ernst wird, auf dem Centre Court, lockerten nach den vergangenen spannenden Tagen vier ungeahnte Talente die Atmosphäre auf dem Platz.
 
Ostfriese Otto Waalkes, Garant für jede Menge Lacher, nahm sich Uli Stein, aktueller Towarttrainer der Nationalmannschaft Aserbaidschan, an seine Seite. Gemeinsam traten sie gegen Sepp Maier, früher die 'Katze von Anzing' und Markus Baur, Handballweltmeister 2007, an.
 
Boris Becker & Co können sich glücklich schätzen, dass Uli Stein eine Karriere als Fußball-Torwart bei Arminia Bielefeld eingschlagen hat. Denn während Otto es vorzog mit allerlei Posen vor dem Fotografen seine Top-Model-Ambitionen zu unterstreichen, erzielte er Punkt um Punkt - fast im Alleingang. Aber nur fast. Denn sobald es ans Volley-Spiel ging, war der Erfinder der Ottifanten mit sicherem Schlag zur Stelle.
 
Reichte das Können mit dem Schläger mal nicht aus, griffen die Vier zu altbekannten Mitteln. So nahm Markus Baur den Ball gerne mal per Hand an und warf ihn in Handball-Marnier zurück über das Netz - wenn auch ins Aus. Wie das Match nun ausging? Das war nebensächlich. Hauptsache, die Zuschauer krümmten sich vor Lachen. Und in der Disziplin haben alle Vier mit Bravour gewonnen. (Foto:pmk)
 

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